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Ungewöhnlich hohe Atemfrequenz: Buffy braucht Hilfe

Rettungseinsätze –

Als die dreijährige Freigängerkatze Buffy von ihrem Spaziergang nach Hause kam, war nichts mehr wie sonst: Sie wirkte stark gestresst, rannte aufgeregt durch die Wohnung, leckte sich immer wieder die Pfoten und hatte das Fell entlang der Wirbelsäule aufgestellt. Ihre Besitzerin machte sich außerdem Sorgen, weil Buffy ungewöhnlich schnell atmete.

„Aufgrund der anhaltend hohen Atemfrequenz bestand zunächst der Verdacht auf Atemnot“, sagt Tierärztin Lotta Müller. Gerade bei Freigänger-Katzen lässt sich aber häufig nicht nachvollziehen, was sie draußen konkret erlebt haben. „Denkbar sind etwa ein Sturz mit Verletzungen oder ein Insektenstich mit einer allergischen Reaktion“, sagt Lotta Müller, die die Katze umgehend untersuchte.

Obwohl Buffy weiterhin sehr gestresst war, ergaben sich glücklicherweise aber keine Anzeichen einer schweren Erkrankung oder Verletzung - die Besitzerin war erleichtert. Tierärztin Lotta Müller weist aber darauf hin: Auch der Verdacht auf eine Atemnot gilt immer als Notfall und bedarf umgehend einer tierärztlichen Untersuchung. Buffy beruhigte sich im weiteren Verlauf vollständig und zeigte auch in den folgenden Tagen keine Auffälligkeiten mehr.